Genuss und Trinkfreude neue Art der Weinbewertung
Built by Nature reagiert auf die Marktentwicklung und erweitert die Bewertungsmaßstäbe um einen entscheidenden Faktor: Genuss und Trinkfreude.
Built by Nature reagiert auf die Marktentwicklung und erweitert die Bewertungsmaßstäbe um einen entscheidenden Faktor: Genuss und Trinkfreude.
Auf den ersten Blick ein verrückter Gedanke, aber Kilger hatte eine Vision, die nicht von der Hand zu weisen ist. Die südliche Weinbauregion Österreichs gehört zu den schönsten Regionen der Welt, ist aber international in ihrer völlig beeindruckenden Schönheit weitgehend unbekannt. Ein Juwel – nicht nur Europas –, das er offensichtlich erwecken wollte.
Weinbau ist nach wie vor ein großes Thema. In diesem Bereich steckt weiterhin ein enormes Zukunftspotential, insbesondere im Tourismus, bei Heurigen und in Weinerlebnisräumen.
Kubota feiert die Hausmessen in Wien, St Veit, Marchtrenk und Kalsdorf – zu den ungewöhnlichsten Angeboten.
Nicht der Neid bestimmt, sondern ein Dank an jene, dass sie für österreichischen Wein ein Wertegefühl vermitteln. Unsere Gesellschaft ist von günstig und billig in den Supermärkten bestimmt. Der Genuss des Feinsten aus der Natur ging verloren.
An einem neuen Weingesetz wird möglichst still gearbeitet. Die Frage, die dabei entsteht: Wird es ein Gesetz, das der Lobby dient, fern von jeder Praxis des Alltags?
Es ist gut, dass es eine Fachmesse für Weinbau gibt. Aber die Austro Vin hat in dieser Form keine Zukunft. 2026 war die Ausstellungsfläche bereits erheblich kleiner, der Besuch um ein Wesentliches geringer, fast alle Aussteller zeigten eine Unzufriedenheit.
Ein Lehrstück, das zu beobachten wert ist. Die Medienfachwelt ist begeistert – es ist der Zukunftstrend. Abfragen bei Weinfachhändlern zeigten, dass die Konsumenten fast die Tür einrannten, die Nachfrage entwickelte sich extrem.
Der Start waren die „Schalko’s“ Weinerlebnistage in Litschau vom 14. und 15. November. Manuel Schalko hat die Idee, in einem besonderen Ort außerhalb der Weinszene ein freies Forum über das edelste Naturprodukt Wein zu schaffen, angenommen und mit erheblichem Kapitaleinsatz ins Leben gerufen.
Über 14 Hektar in der Steiermark wurden bereits verbrannt – ein blanker Irrsinn. Gratulation an jene, die den notwendigen Pflanzenschutz als „Giftmischerei“ offen in die Öffentlichkeit gebracht haben.