Handlese versus Maschinenlese
Ein Thema, das sich seit dem Beginn der Lesetechnik wie ein roter Faden durchzieht. Sicher, vor 35 Jahren war das Lesegut ein pampiger Haufen mit Blättern und Rebholz, wo sich viele (zu Recht) mit Grausen abwendeten. Aber die Technik entwickelte sich weiter, sodass schon vor 20 Jahren die Hochschule in Geisenheim in großen Versuchsreihen keinen Unterschied zwischen Weinen die von Hand gelesen wurden und maschinengelesen Weinen feststellen konnte - weder technisch noch organoleptisch.
