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Wein – Abhofverkauf – Kundenbindung – Tourismus – Führerschein!

Egal wo der Wein wächst, es sind die schönsten Regionen des Landes, die zu nützen sind – das ist soweit nichts neues. Also werden von Winzern Hotels gebaut, die sich jedoch zur Zeit als sehr problematisch erweisen. Denn ein Hotel von hohem Level ist personalintensiv und mit entsprechend hohen Personalkosten verbunden. 

Hinzu kommt: ab dem Spätherbst, von Oktober bis zum April oder Mai hat das Weinland etwa sieben Monate lang keine nennenswerte Saison. Chancen liegen vielmehr in den kleinen Gästehäusern, die sich aus dem Begriff „Fremdenzimmer“ entwickelten.  

Das von Schalko entwickelte Modell in Jois zeigt bei mehreren Betrieben ganz erstaunliche positive Ergebnisse. Schalko und die Winzer waren sich einig, dass der Gast von heute sehr hohe Ansprüche stellt – wie er es von zahlreichen Urlaubsreisen gewöhnt ist.  Manuel Schalko verwirklichte also seinen Entwurf mit dem Ziel, die in Hotels gebräuchliche internationale Klassifizierung von mindestens drei bis vier Sternen zu erreichen. 

Mit spezialisierten Lichttechnikern, mit erfahrenen Schalltechnikern, spezialisierter Architektur und individueller Einrichtung entsprechen die Winzerzimmer ganz dieser internationalen Kategorie. Und: das System funktioniert – es ist ertragreich! 

Der nächste Schritt, beruhend auf der heutigen Realität:

– Winzerbetriebe, die keine Übernachtungsmöglichkeit für Gäste haben, schließen quasi einen Teil des Angebotes für Kunden aus. 

– Für einen durchschnittlichen Winzerbetrieb ist der Aufwand für Gästezimmer und -betreuung personell nicht möglich.

– Der Kostenrahmen für die Errichtung einer Immobilie für Gäste von Null weg ist mit enormer Vorarbeit und Planung verbunden, die Umsetzung allein schon deshalb schwierig.

– Ein Um- oder gar Neubau ist oft ein mehrjähriges Unterfangen (und schließt über diese Zeit jenen Teil des Tourismus- und Wein-Geschäftes aus). 

Der wesentlichste Faktor: 

– Wirtschaftlichkeit! 

Die Lösung Vinoloft von Schalko. „Wohncontainerflair“? Mitnichten! 

Vinoloft beruht auf einer langfristigen Entwicklung, die auf die Ansprüche des hochwertigen Weintourismus eingeht und den bekannten Wünschen der Freunde des Weines entspricht.

Die grundlegenden Elemente entstanden aus den  Erfahrungen des Systems (wie z.B. in Jois und anderen Orten bereits umgesetzten erfolgreichen Projekten), sowie dem über Jahrzehnte gesammelten Wissen über die Ansprüche der Gäste (bei weit über 100 designten Heurigen) im Weinumfeld von Schalko. 

Die Parameter

Die gesetzliche Lage erlaubt es Weinbaubetrieben in ihren Bereichen ein „nicht erdgebundenes Objekt“ aufzustellen. Binnen nur drei Monaten nach Entscheid kann ein Projekt dieser Art in den Vollbetrieb gehen und ertragreich werden!  Der Aufwand für den Winzerbetrieb kann auf das Minimum reduziert werden: Sauberkeit/Zusammenräumen, Wechsel der Bettwäsche. Aber natürlich kann das Angebot auch bis zu einem vorbereiteten Frühstück mit hohem Anspruch ausgedehnt werden – je nach Kapazität.

Der wirtschaftliche Aufwand kann vorab fast bis auf den einzelnen Euro genau festgelegt werden. Der wesentliche Faktor liegt in der Wirtschaftlichkeit. Bei den verschiedenen Varianten von Vinoloft liegen die Kosten bei 70 000 bis 110 000 Euro. Das Modell beruht über  Auslastung und touristischen Nutze neben dem verbesserten Weinverkauf sowie eines einzigartiges Modell der Kundenbindung. Die Ausgangslage der wirtschaftlichen Grundstruktur liegt in der Refinanzierung binnen 3 Jahren. 

Die Refinanzierung:

Diese läuft über das für den Weinverkauf verbesserte Angebot (das sich später auch mit Online-Nachbestellungen ausdrückt); ähnlich den Modellen Tourismus und Wein Modellen  von Schalko. Ein Service für Ihre Kunden (ohne Führerschein-Verlust-Gefahr 😉 Vermietungen über längere Zeiträume – (ein einfaches Gästezimmer kostet pro Person mind. 30 Euro). Für die hochwertige Ausstattung im Vinoloft wären 80 bis 100 Euro ein sehr günstiges Angebot für die Kunden, zusätzlich verbessern sich erfahrungsgemäß die Einnahmen über den Weinverkauf. Auch eine Nutzung als Unterkunft für Lesehilfen etc. ist natürlich anzudenken. Das Ziel der Entwicklung liegt in der raschen und sicheren Refinanzierung – welche mit Erfahrungen aus der Praxis belegt werden kann! 

Zu Vinoloft an sich:

Durch die vielen Heurigeneinrichtungen, die Entwicklung von Systemen für erfolgreichen Weinverkauf und unterschiedliche Tourismusangebote lernte Schalko die Anforderung der Gäste kennen. Das 4-Sterne-Niveau ist das absolute Ziel – der Gast muss alle heute gewohnten Komfortangebote vorfinden.  Alles andere macht keinen Sinn: Es muss ein „Wohlfühlambiente“ ohne Komfortverluste geschaffen werden. Das System gliedert sich in verschiedene Varianten, alle mit einem Höchstmaß an Ansprüchen.

Nehmen Sie sich Zeit, prüfen Sie die Inhalte mit weiteren Informationen, besprechen Sie mit Manuel Schalko wie aus Ihren individuellen Gegebenheiten ein Modell maßgeschneidert werden kann, das stabile Einnahmen sichert. Wesentlich ist die Erfassung der Kosten; Schalko ist bekannt für sein Fixpreissystem mit dem man vor jeglichen Überraschungen gesichert ist. Übersichtliche Kosten, überschaubarer Aufwand, eine geprüfte Basis und die Ableitung von erfolgreichen Modellen lassen die Wirtschaftlichkeit ganz klar erkennen. Vinoloft – definitiv kein Nullsummenspiel sondern ein Baustein für nachvollziehbare wirtschaftliche Ertragsverbesserung für Winzerbetriebe!             

Mehr darüber: www.schalko.at